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Zypper
09.07.2019, 08:02

+9Der Pfauenturm

Guten Morgen,

hier eine weitere Annäherung an das Thema "Achteckige Turmstrukturen". Auch dieser "Pfauenturm" (zunächst nur Arbeitstitel, inzwischen endgültiger Titel, weil mir kein besserer eingefallen ist) steht und fällt mit dem Einsatz des Teils mit der Nummer 15706 (Wedge, Plate A-Shape with 2 Rows of 4 Studs.

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Die Kuppel da oben ist gespiegelt gebaut; exakt so wölbt es sich noch mal ins Innere des Turmes.

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Die Nahaufnahme bestätigt jede Zerbrechlichkeitsbefürchtung: Der Turm ist in der Tat so filigran, wie er ausschaut. Die Struktur nimmt jeden falschen Griff übel.

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Ohne modulare Bauweise käme man nicht weiter.

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Gestapelt überschreitet er knapp die Höhe von einem Meter.

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Von innen eröffnet sich wieder so ein Mandala-Eindruck. Man sieht sehr schön, wie schief die eine Säule gebaut ist. Hab ich auch erst beim Hochfahren gemerkt, und nun steht das Ding ja in Feuerbach.

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Gedacht als Topping einer Moonbase-Einheit, steht eine Verwirklichung und Ausstellung in diesen Zusammenhang noch in weiter Ferne.

Mit Gruß und Dank für die Aufmerksamkeit
A


"Du willst bei Fachgenossen gelten?
Das ist verlorne Liebesmüh!
Was dir missglückt, verzeihn sie selten.
Was dir gelingt, verzeihen sie n i e !"

(Oskar Blumenthal, 1909)

"Wer mich nicht mag, der muss halt noch ein bisschen an sich arbeiten."
Unbek. Verf.


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MBZ

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jjinspace
12.07.2019, 15:51

Als Antwort auf den Beitrag von Zypper

Re: Der Pfauenturm

Zypper hat geschrieben:


das Thema "Achteckige Turmstrukturen". ... steht und fällt mit dem Einsatz des Teils mit der Nummer 15706 (Wedge, Plate A-Shape with 2 Rows of 4 Studs.
Gedacht als Topping einer Moonbase-Einheit, steht eine Verwirklichung und Ausstellung in diesen Zusammenhang noch in weiter Ferne.

Das schreibst du doch nur, damit ich hier antworten kann. Also:
Ich werkle auch gerade mit einem Achteck mit den A-Platten, und zwar an einem - wer hätte das gedacht - Teil für die Moonbase.
Das Fiese ist ja, dass die gegenüberliegenden Seiten nicht noppengerecht in der Mitte zusammenwachsen können.
Jedenfalls in der Breite, die ich gewählt habe; ob das in anderen Breiten doch irgendwo zusammenkommt, weesicknich bzw. hab ich nicht ausprobiert mit allen Werten.
Und dann vielleicht noch Kuppel-förmig nach oben abschließen? Gewagt.

Da hilft nur: ausprobieren, puzzlen, verzweifeln, weitermachen, kühne Hilfskonstruktionen ersinnen ...
Das Ergebnis wird beim SteineWAHN stehen. Ein Hydroponischer Garten ...


J. J. in Space
8. Berliner SteineWAHN!

Sei du selbst, andere gibt es schon.


Zypper
13.07.2019, 09:12

Als Antwort auf den Beitrag von jjinspace

Take the A-Struktur

Hi, Jörg,

Danke für's Statement, und schön zu sehen, dass auch du an diesem Thema friemelst :-) Da sind wir ja schon zweie ...

Jedenfalls in der Breite, die ich gewählt habe; ob das in anderen Breiten doch irgendwo zusammenkommt, weesicknich bzw. hab ich nicht ausprobiert mit allen Werten.


Hab ich in allen vertretbaren und in modularer Bauweise noch verantwortbarer Größe durchexerziert. Kleines Fazit: je größer du den Radius bzw den Durchmesser machst, desto eher näherst du dich einer Einarbeitung ins "System" ein, insbesondere, weil die bekannten großen Fertigungstoleranzen dir zuspielen, aber: eine befriedigende, kompromisslose, stressfreie Verbindung ist bei aller Größe nicht möglich; es sind immer nur Annäherungen.

Beispiel: Ein "Speichenrad" wäre ja immerhin theoretisch denkbar: Du baust einen A-Teile Ring aus acht Teilen und setzt auf die so gewonnenen 2x4-Flächen eine 2x16-Platte auf, mit dem langen Ende "nach außen". Wenn du jetzt versuchst, von diesen Enden ausgehend einen weiteren Ring mit größerem Radius zu bauen, erhältst du ein Etwas, das an ein "Berg-und-Tal"-Karussell auf dem Rummel erinnert: Du kriegst es nicht "plan", es liegt nicht glatt auf dem Tisch. Um völlig zu schweigen davon, dass du es nicht sauber z.B. auf eine Grundplatte gesetzt kriegst. Was nur zum Teil an den 2x16-Platten liegt, die von sich aus ja schon nicht ganz plan sind, sondern sich an den Enden gern mal nach oben biegen.

Die einzigen von mir bisher gefundenen Kompromisse sind die alten Hüte:
Aufsetzen des 8Eck-Turms auf nur einer Noppengruppe, den Rest "schwimmend" auf Fliesen aufliegen lassen.
Oder die Kuppeln, Dächer und sonstigen Verbindungen/Abschlüsse einer Achteck-Tonne locker auflegen. Schaust du aber näher hin, wirst du sehen, dass du natürlich keinen sauberen Abschluss/Übergang hinbekommen hast. Da hilft nur, den Turm so hoch zu machen, dass man "von unten" diese Unsauberkeit nicht erkennen kann. Dem Publikum ist's eh wurscht, das bewundert so gut wie alles, was du ihm vorsetzt.

Zum Thema "Moonbase" musste ich neulich lernen, dass "Türme auf dem Mond" aus physikalischen Gründen keine so gute Idee sind, besser ist es wohl, Höhlen zu graben. Dem folge ich gern, was aber die Folge hat, dass meine schönen Türme nun alle nicht für die Ursprungsbestimmung einsetzbar sind. Daher mein Rätseln um eine mögliche Ausstellung. Wie's ausschaut, werde ich es auf unserer "Schwabenstein 2019" im Herbst probieren. Vielleicht magst ja dazustoßen? Platz hamwa! Ohne Ende! events.schwabenstein.com

Mit frohem Gruß aus dem Schwabenland!
A


"Du willst bei Fachgenossen gelten?
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(Oskar Blumenthal, 1909)

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