sonstiges Kommt LEGO® auch in der politischen Karikatur vor?
sonstiges Mit welchem Set kam die allererste Minifigur auf dem Markt?
sonstiges Warum hat TLC sog. Lizenz-Sets wie Star Wars und Herr der Ringe eingeführt?
sonstiges Warum ist L im Internet oftmals billiger als im Laden zu haben?
sonstiges Warum soll das Wort LEGO immer mit diesem eingekreisten R geschrieben werden?
sonstiges Was heißt AFOL?
sonstiges Was kann ich aus meinem Set noch so alles bauen?
sonstiges Welche Minifigs gehören zur Star Wars-Serie?
sonstiges Wie baue ich die Ziffern von 1 bis 9?
sonstiges Wie baue ich eine Fachwerk-Fassade?
sonstiges Wie hoch müsste ein Turm aus 2x4-Steinen sein, um dem Mond zu erreichen?
sonstiges Wie kann ich ein Mosaik aus LEGO® bauen?
sonstiges Wie kann ich mit anderen AFOL in Kontakt kommen?
sonstiges Wie kann ich z.B. einen Turm rund bauen?
sonstiges Wie spät ist es?
sonstiges Wie verlege ich Eisenbahnschienen im Garten?
sonstiges Wieviele LCPs gibt es weltweit?
sonstiges Wo finde ich Bauanleitungen für Bäume?
sonstiges Wo finde ich eine Anleitung zum Bau einer Kugel aus LEGO®?
Aber ja! Im Januar 2013 gab es in verschiedenen Zeitungen einen gezeichneten Kommentar zum Berliner Hauptstadtflughafen, in dem die geliebten Steine witzig vorkamen. Wenn man so will, gehört auch ein Beitrag im "Postillon" in diese Kategorie.
Sheldon ist zwar nicht gerade politisch, aber dennoch nett anzuschauen.
Und wenn man "Beziehung" im weitesten Sinne auch unter "Politik" einordnet, dann ist auch dies ein bitterer Kommentar ...
Die erste Minifigur in der bis heute bewährten Gestalt krabbelte 1978 aus seiner Packung: Ein Polizist im Set mit der damaligen Nummer 600, welche identisch ist mit #6600.
Dazu hintergründig die Süddeutsche Zeitung vom 24.01.2014:
"Der geschickteste Schachzug in der Geschichte der Spielzeugindustrie war die Entscheidung von LEGO, Bausätze für Film- und Fantasywelten einzuführen und so den Spieltrieb der Kinder in Sammelwut umzuleiten. Seither verfluchen Eltern in aller Welt die dänischen Klötzchenfabrikanten. Zum einen, weil sich diese Welten nur mit dem finanziellen Engagement einer Mehrgenerationenfamilie erschließen lassen. Vor allem aber, weil die Bausätze nach dem Zusammensetzen wegen ihrer fragilen Bauweise entweder nutzlos herumstehen oder von kindlichen Freigeistern neu interpretiert werden, was dazu führt, dass Versuche, das Sammlerstück wieder in den korrekten Zustand zu bringen, nur im Rahmen einer tränenreichen Rasterfahndung unternommen werden können."
Das PLUS-Mitglied Kirk hat dazu neulich mustergültig ausgeführt:
"Sowas nennt man "Händlermarge". Wenn ein Spielzeugladen ein LEGO-Set verkauft, muss nicht nur der Händlereinkaufspreis wieder reinkommen, sondern der Händler muss davon auch Ladenmiete, Strom, Personal uvam. bezahlen. Deshalb wird der Händler auf den Einkaufspreis einen Aufschlag erheben (die sogenannte Marge oder Handelsspanne). Viele Internethändler benötigen vergleichsweise wenig Personal, denn schließlich kann man die eingegangenen Aufträge einmal am Tag am Stück abarbeiten und braucht nicht den ganzen Tag jemanden zu bezahlen, der im Laden auf Kundschaft wartet.
Weil Internethändler meist auch kein repräsentatives Ladenlokal vorhalten müssen, sind ihre Kosten natürlich niedriger und somit können die Sets auch günstiger verkauft werden. Es ist TLC hoch anzurechnen, dass LEGO in deren Internet-Shop die Sets zum offiziellen Listenpreis (also Händlereinkauf + Marge) verkauft. Ich kenne Beispiele aus anderen Branchen, wo die Hersteller ihre Produkte im eigenen Shop für weniger Geld verkaufen, als der Einzelhändler im Einkauf bezahlen muss. Damit macht man sich natürlich die Infrastruktur der Einzelhändler vor Ort kaputt, was auf lange Sicht dazu führt, dass der Umsatz zurück gehen wird, weil das Ausstellen von Produkten im Schaufenster der Einzelhändler ein nicht unerheblicher Werbeeffekt sein dürfte."
TLC hat das gern und legt dies in ihrem Fair Play-Regeln auch unmissverständlich fest.
(Die Links zu "www.lego.com" funktionieren bisweilen nicht.)
Ein Adult Fan of LEGO®, also ein erwachsener LEGO® Freund. TLC setzt die Altersgrenze bei 16 Lebensjahren. Die Frage ist auch hin und wieder Gegenstand nicht immer bierernst geführter Diskussionen im Forum und im Magazin. Vielleicht hilft fürs Erste, was Wayne Hussey, BrickCon Director, sagt: "Your are an adult - you like to build with LEGO® --- and it's ok!"
Bei Rebrickable.com gibst du eine Nummer deines Sets ein und daneben die Nummer eines weiteren deiner Sets, klickst einmal ... und dann sollstmal sehen!
Eine unglaublich große Menge! Bei minifigs.nl versucht man, den Überblick zu behalten und hat eine der umfangreichsten Sammlungen der bisher aufgetauchten Minifigs ins Netz gestellt. Die Bezeichnungen, die bei BL verwendet werden, werden ebenso mitgeliefert wie eine vorsichtige Einschätzung, wie wertvoll die jeweiligen Figuren wohl sein mögen. Stöbern lohnt sich!
Mit dieser Bauanleitung wird es dir ein Leichtes sein! Die Null ist natürlich auch dabei ...
Dazu hat das PLUS-Mitglied arminpfano ein bescheiden als "klein" bezeichnetes Kompendium zusammengestellt. In Wahrheit ist es großartig!
Ca vierzig Milliarden Schichten müsste man dazu übereinanderlegen. Theorerisch, versteht sich. TLC würde ein knappes Jahr brauchen, um diese Steine überhaupt zu produzieren. Und ab dem 250.000sten Stein wird der zuunterst liegende einfach zerquetscht.
1. Selber versuchen :-)
2. Bei pic to brick oder bei Photobricks ein Programm kostenlos herunterladen und ein Foto deiner Wahl in ein Mosaik verwandeln.
3. Sich von Brickworkz inspirieren lassen oder gleich dort bestellen.
4. Sich von Eric Harshbager und Harry Heaton beeindrucken lassen.
Der erste Schritt, bevor man bei uns landet, kann das offizielle Forum sein, das TLC selber betreibt, nämlich das kostenlose LEGO Message Board. Registrierung und LEGO-ID genügen. Das Forum ist moderiert.
Jugendliche und Erwachsene sind möglicherweise besser aufgehoben bei Rebrick, ebefalls von TLC betrieben und eine erstaunliche Quelle. Hier erfährt man eigentlich alles, was man wissen muss, wenn man zB in Sachen neue Sets am Ball bleiben will. Zudem können Fans aus aller Welt zeigen, wozu sie fähig sind. Und das ist jede Menge!
Vormals CUUSOO, jetzt LEGO Ideas. Wie der Name schon sagt: Wer eine tolle Idee hat, aus der ein Set werden soll, findet hier die Unterstützer, die er braucht, um in der ersten Runde auf 10.000 "Likes" zu kommen. Erst dann prüft TLC, was da die Menge begeistert. Mit etwas Glück kommt tatsächlich ein Set auf den Markt, das von fern an die "Idee" erinnert. Und der Schöpfer wird am Umsatz beteiligt!
Auch Rebrickable.com könnte einen Blick wert sein, wenn man wissen möchte, was man aus seinen Sets sonst noch so bauen kann - oder was andere schon zustandegebracht haben. Nebenbei kommt man zwanglos ins Gespräch mit Kolleginnen und Kollegen.
Dies ist nur eine allererste und sehr subjektive Auswahl. Die Zahl der privaten Blogs und Fan-Webseiten wächst unaufhörlich ...
Da gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die beispielsweise von John Boozer ausgezeichnet dokumentiert sind.
Wer auch bei der Zeitnahme nicht auf LEGO verzichten möchte, dem sei tiltedtwister ans Herz gelegt. Und damit das Werk des Roboterbauers Hans Andersson gleich dazu.
Zu dieser Frage ist im Forum kürzlich einiges zusammengetragen worden.
Derzeit diese:
Sean Kenney (New York)
René Hoffmeister (Berlin), der in der Tube einen seltenen Blick in seine Werkstatt und in sein Lager gibt;
Beth Weiss (Chicago)
Nathan Sawaya (New York)
Matija Puzar (Oslo)
Robin Sather (Canada)
Dan Parker (Seattle)
Nicholas Foo (Singapore)
Adam Reed Tucker (Chicago)
Duncan Titmarsh (London)
Jumpei Mitsui (Tokio)
Ryan McNaught (Melbourne)
Dirk Denoyelle (Belgien) gibt im Interview bei eurobricks Einblick in die umfangreiche Tätigkeit eines LCPs.
Keine LCP, aber eine ehemalige Meisterbauerin aus dem amerikanischen LEGOLAND, hat sich mit Mariann Asanuma die erste Frau selbstständig gemacht und wartet auf Aufträge.