Moinmoin allerseits!
Normalerweise gibt es von mir Computertomographen (CTs). Oder Linearbeschleuniger (LINACs). Oder auch Kernspintomographen (MRT). Oder...?
Heute gibt es zur Abwechselung ein Mosaik: das Ergebnis eines medizinischen Scans - eine Positronenemissionstomographie (PET).
(Keine Sorge - nichts von mir, sondern aus dem Internet.)
Nun hatte ich angenommen, ich haette das Teil schon gepostet - der Thread Gibt es mehr als zwei Rottöne? hat mich dazu veranlasst, danach zu schauen, weil ich zwecks Erweiterung der Farbpalette mit Trans-Farben ueber normalen Farben experimentiert hatte. Aber offenbar hatte ich das bisher verpeilt, also hole ich das hiermit nach.
Vorab noch etwas "Technobabble":
Bei der Positronenemissionstomographie bekommt der Patient einen radioaktiv gemarkerten Zucker gespritzt, und dieser reichert sich dort an, wo besonders viel Stoffwechselaktivitaet stattfindet. Der PET-Scanner zeichnet dies auf. Die eigentlichen Bilder sind schwarz-weiss, werden jedoch zur besseren Visualisierung, insbes. wenn man sie mit den CT-Bildern kombiniert, mit einer bunten Palette eingefaerbt.
Heutzutage sind PET-Scanner mit einem CT-Scanner kombiniert - nennt sich PET-CT. Und ja, soetwas habe ich auch schon mal gebaut.
Normalerweise bekommt man viele Bilder in unterschiedlichen Schnittlagen, um das Scanvolumen engmaschig abzudecken. Fuer das MOC habe ich mich auf einen Schicht beschraenkt.
Es handelt sich um die Abbildung einer axialen Schicht des Hirns, etwa in Hoehe der Hutkrempe, wuerde man denn einen Hut tragen.
DIe PET des Hirns findet z.B. Anwendung bei der Demenzdiagnostik.
Doch nun seht selbst:
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Monsieur Greenhorn, Andor, Legoviller, legopapi, Jojo, Technix, zenzis, friccius, Dirk1313, Ben® (10 Mitglieder)
voxel hat geschrieben:
Hi Alexander!
Hübsch! Gefällt mir.
voxel hat geschrieben:

Wer LEGO® verfälscht oder nachmacht, oder verfälschtes oder nachgemachtes LEGO® in Umlauf bringt, wird mit MegaBloks nicht unter fünf Jahren bestraft.
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Moinmoin legopapi!
legopapi hat geschrieben:

Ein kraeftiges Moin suedwaerts!
friccius hat geschrieben:

), und man ist das Zeugs rel. schnell wieder los.

Bei mir ist alles so, wie es die Ärzte versprochen hatten. Geruchs- und Geschmackssinn können gestört bzw. gemindert bleiben, was eingetreten ist. Das Gedächtnis kann wieder besser werden oder nicht und auch das ist eingetreten. Es ist nicht besser. 
Die Diagnose meines Tumors im Kopf war ein Zufallsfund. Meine Beschwerden vor der Diagnose Tumor waren als LongCOVID kategoriert worden. Nicht behandelt, weil man (noch) keine Therapie hatte.
Auf dem Weg zur Arbeit hatte ich Januar 2024 einen Unfall. Auf einer autobahnähnlichen Strecke fuhr ein Tanklastzug mehr oder weniger schräg auf. Er fuhr schräg über die Beschleunigungsspur und ebenso über die rechte Spur und nahm sich auch die linke Spur vor. Da war ich leider unterwegs... Der Tanklastzug hat mich in die Betonleitplanke gedrückt. Ich informierte die Polizei, sicherte die Unfallstelle ab und wartete. Der Fahrer lief herum und besah sich die Schäden. Etwa eine Viertelstunde später kam die Polizei. Ich blickte zum Tanklastzug - und der war weg! Der Fahrer blieb also einige Zeit vor Ort und haute dann gerade noch rechtzeitig vor der Ankunft der Polizei ab. Ich hatte kein Kennzeichen o. ä., der Unfallverursacher konnte nicht ermittelt werden.
Ich war nur leicht verletzt und wurde auf Kosten der BG sehr gründlich untersucht. Einmal CT bitte! Tja, Verletzungen des Kopfes waren nicht erkennbar, aber ein Tumor. Man kann also sagen: "Vielen Dank für die Fahrerflucht!" Nein, dafür nicht. Aber dafür, dass ich in meinem Arbeitswegssparmobil in die Betonleitplanke gedrückt wurde. Oder so ähnlich. Der Verlauf war und ist recht gut. Die - zufällige - frühe Entdeckung des Tumors machte die Behandlung einfacher.
So, genug Kriegsleiden bejammert, ab ins Bett.
Gruß Michael