Auf jeden Fall erstmal eine sehr schöne Idee. Die Rahmenbedingungen finde ich okay so, 16x16 ist eine für den Einstieg angenehm niedrige Größe auf der aber trotzdem schon viel geht.
Das schwierigste bei sowas ist wahrscheinlich die Werbung. Man kann zum einen auf Foren wie diesem hier dafür werben, um quasi die Hardcore-Klemmbausteinfans damit zu erreichen, aber der Leserkreis ist dann natürlich schon sehr eingeschränkt. Bei Social Media, ich denke da am ehesten an Instagram, allerdings ist dann eher das Problem, dass man es ohne eine bestehende Followerschaft da auch durchaus schwer hat, dass es von genug Leuten, und vor allem auch denen die dann auch mitmachen möchten, gesehen wird. Da weiß ich nicht, wie das DAM da bereits aufgestellt ist. Wenn da eine gewisse kritische Masse da ist, kann das auch zum Selbstläufer durch weitersagen werden.
Ein Mittelweg könnte vielleicht sowas wie ein allgemeinerer LEGO-News-Blog sein, ich denke da spezifisch an StoneWars (gibt aber auch noch Promobricks und weitere). Die haben den Vorteil, dass die ein breiteres Leserspektrum ansprechen, das zwar natürlich inhärent auch sehr in der AFOL-Szene drin ist (Onkel Herbert, der einfach mal ein Set für den Neffen kauft, ist da auch nicht unterwegs), die aber vielleicht nicht ganz so sehr im Selbstbauen verwurzelt sind, durch die niedrige Einstiegsschwelle aber durchaus Lust bekommen könnten, selbst oder auch mit ihren Kindern an sowas teilzunehmen. Wie weit diese Blogs dafür offen sind, für so einen externen Wettbwewerb zu werben, weiß ich auch nicht. Aber anschreiben könnte man sie im Zweifelsfall schon, wenn dann die genauen Rahmenbedingungen etwas fester stehen.
Ansonsten kann man auch lokaler in Frankfurt nach Teilnehmern auf die Suche gehen. Gerade auch wenn die Gewinnermodelle vor Ort ausgestellt werden sollen/können, ist das sicher auch förderlich. Da sind dann vielleicht klassischere Werbemedien wie lokale Zeitungen oder Radiosendungen gefragt. Auf der Webpräsenz des DAM wird es ja dann sicherlich auch vorgestellt und kann darauf verwiesen werden.
Was mir bei Frankfurt direkt noch einfällt, ist der Instagram-Account mit dem treffenden Namen frankfurtersteine, der sich auch auf Microscale-Architekturmodelle spezialisiert hat und dabei auch oft in seiner Heimatstadt Frankfurt unterwegs ist. Er hat auch einen Teil der Stadt auf 80cm x 120cm in sehr klein nachgebaut. Ich weiß nicht, wie und ob da eine Kooperation in irgendeiner Form sinnvoll ist. Aber da er ja scheints direkt umme Ecke wohnt, dachte ich, ich erwähn das mal.
Aber lass uns ruhig wissen, wie es mit dieser Idee weitergeht, das würde mich persönlich auch interessieren.
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