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05.09.2020, 20:58

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05.09.2020, 21:07

+45LEGO Masters - Ausführliche Bewertung der Modelle der 1. Episode

LLL,

In der ersten Episode von LEGO Masters 2020 mit dem Titel „Mega City“ bestand die Aufgabe darin, die vorgegebene Stadtlandschaft um ein Gebäude zu ergänzen, welches:

Kriterium 1: -sich deutlich von den vorhandenen Wolkenkratzern abhebt,

Kriterium 2: -eine spannende Geschichte erzählt,

Kriterium 3: -mit zahlreichen Details angereichert ist.

In der Sendung konnten die Bewertungen, welche zusammen mit den Kandidaten vorgenommen wurden, aus Zeitgründen nicht komplett wiedergegeben werden. Für diejenigen, die es interessiert, wie die Bewertungen und das Endergebnis zustande gekommen sind, folgt hiermit eine etwas ausführlichere Besprechung der gebauten Modelle. Vorsicht: LANG!

Die drei Bewertungskriterien wurden jeweils zweimal angesetzt: Vor dem Twist (erster Teil der Aufgabe) und nach dem Twist (zweiter Teil mit dem Zusatztitel „Angriff der Giganten“). Der Twist bot hierbei vor allem die Möglichkeit, an der Geschichte zu feilen und an den Details zu arbeiten.

Um die Rangfolge der einzelnen Modelle klar darzustellen, ist jedem Team zu jedem Kriterium jeweils vor und nach dem Twist eine Punktzahl von 6 (bestes Team in diesem Kriterium) bis 1 (sechst-bestes Team in diesem Kriterium) zugeordnet. Eine Übersicht findet sich am Ende des Textes.



Kriterium 1 vor dem Twist:

„Das Modell soll sich deutlich von den vorhandenen Bauwerken abheben“

Deutlich von den vorhandenen Wolkenkratzern abheben tun sich aufgrund ihrer Optik die Modelle von Annalena & Felix (6 Punkte), welche mit einem Baumhaus und einem Wohnaquarium definitiv zwei sehr kreative Wohnformen gewählt haben und von Hubert & Lidiana (5 Punkte), welche ein Haus in der Form eines Berges gebaut haben. Ebenfalls optisch sehr ansprechend haben Alex & Björn (4 Punkte) ihre Hochhäuser durch die Wolkendecke schießen lassen.

Frank & Luca (3 Punkte) haben ein Multi-Energieform-Kraftwerk mit Wohnwürfeln in Bohrinsel-Optik gebaut, welches insgesamt allerdings noch zu eckig und damit ähnlich zum Rest der Stadt geblieben ist. Varda & Juliane (2 Punkte) haben mit ihrer Häuschen-Hochhaus-Kombi ein solides Modell beigesteuert, welches sich zwar gut in die Mega City einfügt, sich dafür aber nicht mehr deutlich abhebt. Detailliert, jedoch optisch in der Stadt nicht weiter auffällig ist das Kaufhaus von Pascal & Moritz (1 Punkt).



Kriterium 1 nach dem Twist:

Der Angriff der Giganten hat das Erscheinungsbild der Modelle nicht so wesentlich beeinflusst, dass sich die Rangfolge ändern würde, weshalb die Punkteverteilung in diesem Kriterium nach dem Twist gleich bleibt: Annalena & Felix (6 Punkte), Hubert & Lidiana (5 Punkte), Alex & Björn (4 Punkte), Frank & Luca (3 Punkte), Varda & Juliane (2 Punkte), Pascal & Moritz (1 Punkt).



Kriterium 2 vor dem Twist:

„Das Modell soll eine spannende oder interessante Geschichte erzählen“

Hubert & Lidiana (6 Punkte) haben mit ihrem Berggebäude eine sehr persönliche Geschichte mit viel Herz erzählen können. Verschiedene Stationen ihres gemeinsamen Lebens haben sie gut in das Modell integriert. Angefangen vom damaligen gemeinsamen Kennenlernen bis zum Ausflug im Schnee gerade neulich haben sie alles liebevoll dargestellt und wussten zu jedem Detail eine kleine emotionale Story zu erzählen.

Eine klassische Bilderbuchgeschichte haben Björn & Alex begonnen zu erzählen (5 Punkte). Sie selbst als Protagonisten, die auf der Suche nach dem goldenen Stein einen plötzlich auftauchenden Regenbogen besteigen, an dessen Ende der Schatz bewacht von einem Minidaniel auf sie wartet. Die Geschichte ist logisch und verständlich erzählt und ebenso klar im Modell nachgebaut worden.

Moritz & Pascal haben mit ihrem Modell so etwas wie eine völlig überzeichnete gesellschaftskritische Karikatur dargestellt (4 Punkte). Während es auf der Vorderseite des Kaufhauses den Menschen mehr als gut geht, sie nicht wissen wohin mit ihrem Gold und Geld und nur das Neueste vom Neuesten im Schaufenster gut genug ist, zeigt sich auf der Rückseite das Ausmaß der dargestellten Schere zwischen Arm und Reich: Das Gebäude verfallen, die Minifiguren ärmlich gekleidet und mittellos. Während vorn alles blitzt und blinkt, qualmt und stinkt es hinten aus allen Rohren.

Varda & Juliane haben ein ähnlich anspruchsvolles Story-Element gewählt (3 Punkte). Ihr Modell wirkt wie eine Szene aus einer Langzeitdokumentation: Einen alten Mann, der sich mit seinem kleinen Häuschen nicht vertreiben lassen will, holt die Zeit ein. Er wird von der Mega City umbaut, der Fortschritt lässt sich nicht aufhalten.

Felix & Annalena haben keine wirkliche Geschichte gebaut, sondern eher einen Steckbrief von sich selbst (2 Punkte). Die Figuren in den Baumhäusern repräsentieren jeweils Dinge, die sie in ihrer Freizeit machen, ohne dass das jedoch besonders spektakulär in Szene gesetzt ist. Interessant sind die acht Arme der Krake, welche symbolisch für ihr gemeinsames Motto stehen: Crazyness, Spontanität, Freundschaft, Teamwork, Spaß, Sportlichkeit, Kreativität und Ehrgeiz

Frank & Luca haben mit ihrem Bauwerk keine Geschichte erzählen können (1 Punkt). Hier hat sich die Story leider nur auf eine Beschreibung des gebauten Modells beschränkt, obwohl verschiedene Ansätze für eine Geschichte vorhanden gewesen wären.



Kriterium 2 nach dem Twist:

„Wie wird die Geschichte nach dem Twist fortgeführt?“

Varda & Juliane haben ihre „Langzeitdoku“ mit einer überraschenden Wendung weitergeführt (6 Punkte): Der alte Mann selbst wird zum Giganten und holt sich das Sonnenlicht zurück, indem er das hohe Gebäude versucht niederzureißen um seinem eigenen kleinen Häuschen wieder mehr Raum zu geben. Dabei haben sie mutig am eigentlich fertig gebauten Modell gerüttelt, aber ihrem Protagonisten damit auch optisch ein schönes Happy End beschert.

Das Fass zum Überlaufen gebracht haben Moritz & Pascal (5 Punkte). Hier rächt es sich nach dem Twist, dass die Missstände in der Gesellschaft nicht angegangen wurden und aus dem Sumpf auf der Rückseite des Gebäudes entspringt ein fieser Wurm, der keinen Unterschied zwischen arm und reich macht und alles frisst, was ihm in die Quere kommt. Da nützt den feinen Herren auf der Vorderseite des Kaufhauses ihr ganzes Geld nun gar nichts mehr.

Alex & Björn konnten ihre Geschichte weiter erzählen, auch wenn sie nicht mehr ganz so logisch geblieben ist (4 Punkte). Der böse Daniel mutiert zu einem übergroßen Roboter, der wiederum von sich selbst gesteuert wird, der alles Lila absaugt und nicht möchte, dass die beiden Hauptfiguren das Ende des Regenbogens und damit den Goldenen Stein erreichen. Ende offen...

Felix und Annalena
haben sich für eine sehr dramatische Wendung entschieden (3 Punkte). Die Freundschaft ihrer Minifiguren zerbricht, die acht Arme der Krake fallen ab (zum Schluss der Arm der Freundschaft) und ihre Welt versinkt in Trübsal.

Frank & Luca haben versucht, eine vorher nicht vorhandene Story zu aktivieren und sich dazu entschlossen, den Currywurstbaum als Aufhänger zu wählen (2 Punkte). Die Idee eines erst mutierenden und dann explodierenden Currywurstmonsters ist zwar ekelig aber auch wirklich kreativ, die neu aufgegriffene Thematik zieht sich sprichwörtlich wie ein roter Faden durch das Modell. Leider bleiben aber auch bei dieser Geschichte viele Fragen offen, da sie in keinem Zusammenhang mit dem Modell steht, keinen wirklichen Anfang hat und das Ende ziemlich offen lässt.

Storytechnisch völlig am Thema vorbei haben leider Hubert & Lidiana reagiert (1 Punkt). Die Mutter Erde symbolisiert zwar abermals etwas, was ihnen selbst sehr wichtig ist, aber sie steht in absolut keinem Zusammenhang zur vorher erzählten Geschichte. Vielleicht wäre es besser gewesen, vielleicht einen Blick in die eigene Zukunft zu bauen?



Kriterium 3 vor dem Twist:

„Das Modell soll mit zahlreichen Details aufwarten“

Sagenhaft viele Details haben Pascal & Moritz verbaut (6 Punkte). Hervorzuheben ist hier vor allem die Tatsache, dass sie ihr Gebäude von Anfang an sehr klein- und feinteilig gestaltet haben und somit eine sehr lebendige Struktur schaffen konnten. Frisuren und Eiskugeln, welche verbaut wie Dampfwolken aussehen, Plakate in Form von kleinen Mosaiken, detaillierte Säulen, Geländer und Dachstrukturen und vieles mehr sind Details, die man am Modell entdecken kann. Die Figuren sind äußerst sauber auf das Modell abgestimmt, der Quattrospeeder im Kaufhaus ist ein nettes Detail, das „gebaute“ zerrissene Plakat auf der Rückseite und die detaillierte Tankstelle ebenfalls.

Auch nicht gegeizt mit Details haben Varda & Juliane (5 Punkte). Im Erdgeschoss ihres Gebäudes hat jeder Laden sein eigenes individuelles Schild erhalten, im Souvenirladen gibt es für die Minifiguren eine Mikroversion des Modells zu kaufen, auf den Rolltreppen drängeln sich die Minifiguren und die Straßenmusiker haben offensichtlich so schlecht gespielt, dass nur die Katzen zuhören. Der Banküberfall scheint dem Räuber nicht ganz geglückt, er wird direkt von der Polizei in Empfang genommen, die Wandstruktur des kleinen Häuschens steht in Details der Fassade von Moritz & Pascal in nichts nach, die Schrift im Bahnhof ist sehr schön, die Möwe im Dach, die gebauten Schienen der U-Bahn (statt einfach Gleis-Teile zu verwenden) und im Obergeschoss ist das Fernsehprogramm in den Fernseher eingebaut, hier ist deutlich ein Krimi zu sehen.

Auch das Berghaus von Hubert & Lidiana kann mit vielen Details überzeugen (4 Punkte): In der Schule sitzen die Schüler brav auf den Bänken, die Projektarbeit im Freien wird aufmerksam verfolgt, nebenan in der Bar (wie praktisch!) herrscht reges Treiben, im Biergarten werden von den Minifiguren kleine Mikro LEGO Modelle gebaut, die Angler haben im Wildbach einen deutlich guten Fang gemacht und das Gipfelbuch auf dem Berg fehlt auch nicht. Während auf der einen Seite der Ötzi in seiner Höhle ein Zuhause gefunden hat, können die Minifiguren auf der anderen Seite eine Kletterwand besteigen, die Hängebrücke und der Wasserfall sind nett inszeniert und über allem dreht sich die voll ausgestattete Wetterstation.

Eine gute Auswahl an Details haben Frank & Luca in ihrem Turm unterbringen können (3 Punkte). Während ein Baum in seiner Currywurstblüte steht ist man auf der umliegenden Wiese auf Gebratener-Truthahn-Jagd. Die Wohnwürfel haben klappbare Solarpaneele und können von den Bewohnern mit kleinen Pods erreicht werden. Der Fassadenmaler, die Tauben-Jägerin, das überall umherstehende Stückgut, die Technikleitungen und der kleine Hubwagen sind ebenfalls schöne Kleinigkeiten.

Felix & Annalena haben sich mit Details schwer getan (2 Punkte). Die Wasserpflanzen und schwimmenden Fische im Aquarium sind schön in Szene gesetzt, der Brunnen hat „fließendes“ Wasser und in den Baumhäusern sind überall Figuren mit typischen Utensilien platziert. Neben den beweglichen Tentakeln der Krake mit den sorgsam gearbeiteten Saugnäpfen und einer Klavier spielenden Mini-Annalena gibt es jedoch nicht mehr allzu viel Feinteiliges zu entdecken.

Björn & Alex haben ihren Fokus auf die durchaus gelungene Gesamtoptik gelegt, weshalb kleine Details auf der Strecke geblieben sind (1 Punkt). Der Regenbogen aus Hosenbeinen ist in jedem Fall positiv hervorzuheben, auch das bunte Kleckerloch auf der Straße, aus dem er entspringt ist äußerst kreativ gelöst. Der Teich ist nett umbaut und das Einhorn dreht fleißig seine Runden. Die praktische Bauweise der Hochhäuser wurde leider nicht genutzt um die Fassaden detaillierter zu gestalten, so dass es leider nur aufeinandergestapelte Plattenboxen geblieben sind. Die Verkleidung der Wolke mit runden Satschüsseln und die Nachbildung der Brickbox mit dem Goldenen Stein stechen da noch einmal positiv hervor.



Kriterium 3 nach dem Twist:

„Welche Details sind nach dem Twist hinzugekommen?“

Frank & Luca haben es geschafft, in ihrem Modell die Detaildichte deutlich zu erhöhen (6 Punkte). Während die Minifiguren ihres Gebäudes vorher recht teilnahmslos platziert waren, sind nach dem Twist plötzlich alle Protagonisten in hellem Aufruhr. Jede einzelne Figur wurde neu platziert und mit neuem, der Story angepasstem Gesichtsausdruck versehen, allesamt befinden sie sich in Bewegung und in einer neuen Position. Die Tauben jagende Oma fliegt mit dem Schirm vom Dach, der Truthahnjäger fängt noch schnell den Braten ein, die Arbeiter retten sich wohin sie können. Das Currywurstmonster kriecht aus allen Ecken und zieht sich als rotes Übel durch das gesamte Modell.

Ebenfalls fantastisch mit Details gespielt haben nach dem Twist Varda & Juliane (5 Punkte). Die Fensterelemente wurden nicht einfach herausgerissen, sondern durch gebaute Glassplitter ersetzt, im Fernseher läuft statt einem Krimi nunmehr nur noch das Testbild. Im Bahnhof hat sich die Anzeigetafel von „Terminal“ zu „Terminate“ gewandelt, die U-Bahn entgleist und reißt eine Ratte mit in die Tiefe. Alle Figuren wurden mit neuen Gesichtern versehen und rennen panisch in alle Richtungen, nicht ohne dass einige von ihnen vorher noch die Läden plündern.

Bei Moritz & Pascal hinterlässt die Wurmattacke ebenfalls Spuren bei den Details (4 Punkte): Auch hier reagieren alle Figuren auf das Geschehen, vorsorglich haben sie sich mit Armbrüsten bewaffnet oder verstecken sich dort, wo sie vorher ihr heiliges Gold gebunkert haben. Während der schmucke Quattrospeeder im Kaufhaus zu brennen beginnt, wurde das alte Gefährt auf der Rückseite flott gemacht um schnell zu entkommen. Die Wurmsegmente sind in sich drehbar und das scharfzahnige Maul ist schön gearbeitet.

Felix & Annalena konnten einige Details hinzufügen (3 Punkte), hätten aber sicher noch mehr herausholen können. Das Wasser ist pechschwarz geworden, die böse Krake entspringt aus der fröhlichen purpurnen Version, der Baum brennt und insgesamt wurde das Modell auf Untergrundstimmung getrimmt. Einige Figuren existieren nur noch als Skelett, die übrigen haben einen ängstlichen Gesichtsausdruck bekommen.

Keinen großen Schritt in Sachen Detailfülle haben Björn & Alex gewagt (2 Punkte). Die tristen Wohnblocks wurden notdürftig mit einigen purpurnen Platten „verziert“, die wenigen Minifiguren nehmen nicht allzu viel Anteil am Geschehen. Der Riesen-Daniel hat sehr schön gearbeitete Haare und Gesichtszüge: Frisur, Brille und Zunge wurden in der knappen Nachbauzeit treffsicher umgesetzt.

Ein großes Problem mit dem Twist hatten offensichtlich Hubert & Lidiana (1 Punkt). Die Figur, die Mutter Erde darstellt, ist klobig und eckig und das einzige Detail ist das Nest mit den vier Elementen, jeweils repräsentiert durch ein typisches LEGO Element, welches sie in der rechten Hand trägt. Davon abgesehen sind keine nennenswerten Details hinzugekommen und auch die schon vorhandenen Szenerien wurden überhaupt nicht auf das „Erscheinen“ der Mutter Erde abgestimmt.



Endergebnis

Das Endergebnis ergibt sich damit denkbar knapp aus den vergebenen Punkten:

23 Punkte – Varda & Juliane, damit Episodensieger und Gewinner des Goldenen Steins
22 Punkte – Hubert & Lidiana gleichauf mit Annalena & Felix
21 Punkte – Moritz & Pascal
20 Punkte – Björn & Alex
18 Punkte – Frank & Luca, die uns damit leider bereits in der ersten Episode verlassen mussten

Natürlich kann man sich über einige Punkte nach wie vor trefflich streiten, aber ich hoffe, diese ausführliche Bewertung macht das Ergebnis etwas mehr nachvollziehbar. Es bleibt in jedem Fall spannend, denn zum Leidwesen der verbleibenden Kandidaten und mir sind auch die künftigen Entscheidungen alle sehr, sehr knapp ausgefallen!

LG,
-Rene

(aka „Brickmaster“)


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