Dirk1313
21.05.2020, 02:09

Editiert von
Dirk1313
21.05.2020, 12:30

+22Ausführliche Setbesprechung: 10273 Haunted House

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Vor ein paar Tagen hatte ich das Set bereits ausführlich vorgestellt, basierend auf der Pressemitteilung und eigener Recherche.

Vor kurzem traf nun das Set bei mir ein und ich konnte es selbst in Augenschein nehmen: Es ist noch besser als gedacht!

Der Karton ist im Vergleich zu vorherigen Creator Expert Sets komplett neu gestaltet und man findet keinen „Creator Expert“ Aufdruck mehr. Im Karton befinden sich 18 Beutel mit denen die Bauschritte in übersichtliche Sektionen unterteilt sind - ein großer Teil der Plastikbeutel sowie die Anleitung befinden sich in einem weiteren weißen Karton im Inneren. Ansonsten ist der Karton nichts Besonderes, kein Vergleich zu den Kartons der 80er Jahre mit Klappdeckel.

Aber kommen wir zum Inhalt. Wie bereits erwähnt sind die Bauschritte in angenehme „Portionen“ unterteilt, so läßt sich entspannt bauen ohne große Teilesuche. In der schön gestalteten Anleitung findet sich eine nette Einleitung, die Bauschritte sind gut gegliedert, bautechnisch gibt es keine besonderen Herausforderungen.

Das Designer-Team welches am Set hauptsächlich gearbeitet hat:
Niek „der Ellbogen“ van Slagmaat
Milan „das Gewürz“ Madge
Carl „Hot Dog“ Merriam (Chefdesigner)
Michael „Mike“ Psiaki
Austin „Schöne Bilder“ Carlson
Nicht erwähnt wird an dieser Stelle Tiago Catarino - ehemaliger Designer bei LEGO und wir werden noch einige Referenzen im Set entdecken.

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Aber nochmals zur Einleitung...hier soll eine kleine Geschichte erzählt werden:
„Tag 204: Diese Expedition war... gelinde gesagt wiedernatürlich! Am 20. Tag raffte mich das Fieber beinahe dahin. Vierzehn Tage später wäre ich dem Fluch der Mumie beinahe zum Opfer gefallen. Jedes Mal wenn ich einen Stein gesetzt hatte... schien mir wieder eine Woche vergangen zu sein!
Glücklicherweise habe sich meiner Suche vertraueswürdige Abenteurerkollegen angeschlossen. Ohne ihre Hilfe wäre ich in der Leere verloren gewesen!
Nach so mancher Sackgasse und so manchem plötzlichen Stillstand, fürwahr! Das Herrenhaus ist schlussendlich fertig!
Gezeichnet: Carl Merriam - Expeditionsleiter
PS: Bau weiter!“

Es handelt sich also um ein Herrenhaus, Das Herrenhaus des Von Barron welches eine Themenpark-Attraktion darstellen soll:

„Bewohnt wurde es einst von Samuel von Barron, einem der größten Schurken der Welt. Er bereiste die Welt um antike Artifakte für seine Sammlung zu stehlen. Aber vielleicht hat er zuviel gestohlen! Nach dem Raub des Re-Gou Rubins verfluchte Pharao Hotep sein Herrenhaus für 1000 Generationen. Betritt es wenn Du dich traust!“ (mehr auf https://www.lego.com/de-de/hauntedhouse )

Das Bauen des Sets hat sehr viel Spaß gemacht, es war ein entspanntes Vergnügen aufgelockert durch die vielen Artefakte und die dazu gehörigen Geschichten (dazu weiter unten mehr).

Richtig spannend wurde es beim Einbau der Kette und des Fahrstuhlkorbs. Ein Tipp noch an dieser Stelle: Bei den Kettengliedern bleiben genau vier kleine Glieder übrig. Ihr müsst also nicht abzählen, einfach zwei gleich lange Ketten bauen und je zwei Kettenglieder wieder entfernen!

Der Korb wird einfach unten eingesetzt, die Kette nimmt ihn beim Drehen an der Kurbel auf und läßt ihn oben angekommen wieder los - dann saust er herunter. Die beiden großen Räder auf der Rückseite dienen quasi als Gegengewicht um den Fall etwas abzubremsen.


Nun wo das Gebäude und der Turm vor einem stehen erscheint die Höhe des Turms durchaus beeindruckend. Gelegentlich werde ich aber doch mal versuchen ihn noch höher zu bauen.

Nun aber erstmal genug Prosa. Hier „einige“ Bilder vom Bau des Sets - macht Euch selbst ein Bild (hier klicken)!

HALT - hier nicht weiter lesen wenn ihr nicht schon die ganze Details und eingebauten Geschichten erfahren wollt - ich habe Euch die Geschichten aus der Bauanleitung hier übersetzt!

Denn interessant sind die Artefakte und die Geschichten die drumherum erzählt werden.

Schon im ersten Bauschritt fällt ein merkwürdiger Grabstein mit den Initialen „TC“ auf. Moment, da war doch was. Die Initialen hat man schoneinmal gesehen...beim Schiff in der Flasche, auf dem roten Siegel!

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Das Set wurde damals von Tiago Catarino aus Portugal designed. Er hat die Firma LEGO aber inzwischen wieder verlassen, betreibt aber ein sehr sehenswertes Youtube Tutorial in dem er jeden Tag ein neues kleines MOC vorstellt. Unbedingt ansehen sollte man sich seine Reaktion, als er feststellte, dass man ihm einen Grabstein im neuen Set gesetzt hat!
https://youtu.be/MeeRwjPflB8

Es soll nicht bei dieser Referenz bleiben, dazu später mehr.
Erstmal kommt nun ein altes Geweih zu dem in der Anleitung zu lesen ist: „Der Götze vom Everest: Einem Bergtempel des Everest entwendet und es wird behauptet die Ranken reichen ins Unerfindliche. Es eignet sich auch hervorragend als Kleiderständer.“

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Weiter geht es erstmal mit einem Obelisken. Dazu ist in der Anleitung zu lesen: „Der Obelisk des Bösen: Von Barron stahl den Obelisken weil er noch nie eine so bösartige Inschrift sah“
Die Hieroglyphen der Kartusche sind: OGEL oder andersrum gelesen: LEGO :-)

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Als Nächstes baut man eine wunderschöne Orgel, sehr detailreich und mit goldenen Pfeiffen. Dazu liest man in der Anleitung: „Die Orgel von Catarino: Von Barron ließ sich die Orgel als Einzelstück in Portugal bauen. Er nutzte sie hauptsächlich um Titellieder aus TV Shows zu spielen“
Natürlich wieder ein Anspielung an Tiago, der in seinem Youtube Tutorial den Bau einer Orgel zeigt.

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Tiago war als Designer in Billund während Carl und sein Team das Haunted House Set entwarfen. Tiago sagt selbst, das er gelegentlich an Carls Platz ging und ein paar Dinge umbaute - eben ein Spukhaus :-)

Die Anubis-Köpfe hängen über der Orgel und wurden aus dem Tempel von Anubis ausgeflogen, angeblich dienen sie „nur zur Dekoration, nur das, sonst nichts!“

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Ein weiteres Artefakt ist „Das Gesicht der Sphinx: Das allererste ägyptische Artefakt welches Von Barron stahl, das ganze Herrenhaus wurde darum herum gebaut.“ Das bezieht sich auf die Sphinx im LEGO 5978 Adventurers Set von 1998.

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Nun kommen wir zu einem merkwürdigen roten Gerät in einer Ecke im ersten Geschoss, offenbar ein Fernauslöser: „Der Fluchtplan: Van Barron hat die Maske der Sphinx mit Dynamit ausgekleidet, nur falls irgendein Fluch damit verbunden sei.“

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Auf den Seiten 244 und 245 gibt es dann gleich eine ganze Reihe von Artefakten - die sich auf dem Dachboden befinden - und Verweisen: „Die Kugel von OGEL: Ein Prototyp der bewusstseinskontrollierenden Superwaffe welche das böse OGEL Imperium nutzte. Van Barron hatte immer eine zur Hand „für einen regnerischen Tag““
Als Nächstes das „Goldene Dingsda: Als Von Barron nach dem Goldenen Dingsda griff erschien plötzlich das Yeti und fraß seine linke Hand! Glücklicherweise befand sich an der Stelle bereits ein Haken den er einfach durch einen neuen ersetzte. „Die Gerümpelkiste: Eine schwere staubige Kiste mit Krimskram und einem abgenutzten Sticker: „Ich liebe Plunder““

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Ebenfalls im Dachgeschoss befindet sich der Altar von Alhazred von dem nicht bekannt ist welchen dunklen Riten einst diente. Dem Baron von Barron diente der aus schwerem Stein gebaute Tisch an regnerischen Tagen zum Lesen von Unterhaltungslektüre.

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Über dem Altar hängt das „Verbotene Skelett“. Es wird behauptet, dass Sam Sinisters Wagen auf der Flucht vor dem Gesetzt explodierte und nichts weiter blieb als sein Skelett und der Zylinderhut. Manche sagen auch es hätte einen zweiten Zwillings-Butter gegeben. Niemand weiß es so genau.

„Das Portrait des Samuel von Barron: Als das Portrait fertig war fing der Rubin merkwürdig zu Glühen an. Gefangen im Fluch der Mumie wurde von Barron durch die schrecklichen Scherze des Pharao Hotep in den Wahnsinn getrieben.“

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„Der Resonator: In einem gescheiterten Versuch, die Kraft des Re-Gou Rubins mit diesem Gerät zu nutzen, rief von Barron versehentlich zwei freundliche Geister aus dem Jenseits herbei.

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So, das wars. Nun sind (vermutlich) alle Geheimnisse gelüftet. Was bleibt?
Ein schönes Bauvergnügen, ein toll aussehndes Ausstellungstück und eine weitere Kirmesattraktion mit der man wunderbar spielen kann.

Warum man solche Sets „18+“ bewerben muss bleibt mir allerdings ein Rätsel - das weiß vermutlich nur Baron von Barron selbst.


Viele Grüße
Dirk - Mail

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Planung 2020: Skaerbaek Fanweekend


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Mylenium
23.05.2020, 18:10

Als Antwort auf den Beitrag von Dirk1313

Editiert von
Mylenium
23.05.2020, 18:20

Re: 10273 Haunted House - Rückseite - Video Freifall Mechanismus - Funktionsweise erkärt.

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Dirk1313 hat geschrieben:

Der hat dann wohl die Kettenglieder nicht richtig abgezählt, wenn das bei ihm knarzt. Bei mir knarzt nix.
Da ist mechanisch alles bestens. Wie ich schon schrob: den Leerlauf braucht man bei manuellem Betrieb nicht unbedingt, ist aber ein nettes zusätzliches Feature um den Korb an beliebiger Stelle fallen zu lassen.
Warum reicht das nicht?


Irgendwie reden wir aneinander vorbei. Der Leerlauf stört mich nicht, wenngleich es sicher langfristig den Verschleiß der Kette nicht mindert. Ich reibe mich eher an dem Gewurschtel am Bremsmechanismus und hätte zwei Ketten parallel gebaut. Soweit erkennbar, gibt's ja keine richtigen Gleitschienen im Inneren und das Ding schrammt mehr oder weniger freischwingend an den Wänden vorbei, oder?

Mylenium


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Dirk1313
23.05.2020, 18:27

Als Antwort auf den Beitrag von Mylenium

Re: 10273 Haunted House - Rückseite - Video Freifall Mechanismus - Funktionsweise erkärt.

Falsch:

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Viele Grüße
Dirk - Mail

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Planung 2020: Skaerbaek Fanweekend


Mylenium
23.05.2020, 18:29

Als Antwort auf den Beitrag von Dirk1313

Re: 10273 Haunted House - Rückseite - Video Freifall Mechanismus - Funktionsweise erkärt.

Dirk1313 hat geschrieben:

Falsch:

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Ah, okay. Das erklärt ja dann schon einiges. Danke!

Mylenium


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Lok24
23.05.2020, 18:33

Als Antwort auf den Beitrag von Mylenium

Re: 10273 Haunted House - Rückseite - Video Freifall Mechanismus - Funktionsweise erkärt.

Mylenium hat geschrieben:

Ich reibe mich eher an dem Gewurschtel am Bremsmechanismus und hätte zwei Ketten parallel gebaut.
Wozu genau?

Mylenium hat geschrieben:
Soweit erkennbar, gibt's ja keine richtigen Gleitschienen im Inneren und das Ding schrammt mehr oder weniger freischwingend an den Wänden vorbei, oder?

"oder?" ? Das heißt Du weisst es gar nicht?
M.E. wird das im Video, dass Du ins Spiel gebracht hast, erklärt.



Lok24
23.05.2020, 18:35

Als Antwort auf den Beitrag von Dirk1313

+1Re: 10273 Haunted House - Rückseite - Video Freifall Mechanismus - Funktionsweise erkärt.

Danke,
Genauso hatto ich seinerzeit für den RedKeep zusammen mit Marc das auch gebaut.
Danke, Lego



Valkon gefällt das


Mylenium
23.05.2020, 18:45

Als Antwort auf den Beitrag von Lok24

Re: 10273 Haunted House - Rückseite - Video Freifall Mechanismus - Funktionsweise erkärt.

Lok24 hat geschrieben:

Wozu genau?


Verdrehungssicherheit. Aber wenn's Führungsräder gibt, hat sich zumindest dieses Problem erledigt.

Lok24 hat geschrieben:
M.E. wird das im Video, dass Du ins Spiel gebracht hast, erklärt.


Nö, eben nicht. Oooch olle Jang erklärt und zeigt das nicht. Deswegen ja die Konfusion.

Mylenium


https://myleniumsbrickcorner.wordpress.com


Lok24
23.05.2020, 19:06

Als Antwort auf den Beitrag von Dirk1313

Re: 10273 Haunted House - Rückseite - Video Freifall Mechanismus - Funktionsweise erkärt.

Moin Dirk,

Dirk1313 hat geschrieben:

Er sorgt u.a. dafür, dass man die Position des Korbs kalibieren kann.
Dafür wird der Korb eine Strecke hoch gefahren und dann fallen gelassen, dann ist die Position des Hakens zur Aufnahme des Korbs bekannt.

Ah, nicht schlecht

Dirk1313 hat geschrieben:
Genau diesen Kalibrierungsmechanismus habe ich noch nicht nachprogrammiert, da mir noch nicht klar ist, wie ich das genau machen sollte.
Um das nachzuvollziehen musst Du danach den Motorsensor auf "0" stellen.

Ich kenne das Modell nicht und kann nicht sagen ob es funktionieren würde.

Man stellt den Antrieb auf "10% Leistung" und startet und fragt dauernd die Geschwidigkeit ab.
Wenn jetzt der Korb an den Haken kommt (+ die Bremsräder) verringert sich die Geschwindigkeit (oder er bleibt stehen). Jetzt wieder 10 Grad nach unten fahren, Motorsensor auf "0", kalibriert.

Dann weiß ich ja wie lange die halbe Kette ist, sagen wir 100. Dann fahre ich 95 nach oben (Tür auf, Korb hängt noch), kleines Päuschen (Zufallszahl!) und dann noch 5.

Das brauchte nur einen Motor. Ich hatte doch meinen Aufzug hier schon mal gezeigt.
Aber der hat feste Anschläge.



Lok24
23.05.2020, 19:08

Als Antwort auf den Beitrag von Mylenium

Editiert von
Lok24
23.05.2020, 19:11

Re: 10273 Haunted House - Rückseite - Video Freifall Mechanismus - Funktionsweise erkärt.

Mylenium hat geschrieben:

Verdrehungssicherheit. Aber wenn's Führungsräder gibt, hat sich zumindest dieses Problem erledigt.
Es geht um die Achsen.

Mylenium hat geschrieben:
Lok24 hat geschrieben:
M.E. wird das im Video, dass Du ins Spiel gebracht hast, erklärt.

Nö, eben nicht. Oooch olle Jang erklärt und zeigt das nicht. Deswegen ja die Konfusion.
Er spricht doch von den Achsen....
Und er erklärt auch an welchen Wänden es hakt und betont, dass es an den anderen nicht hakt.



Mylenium
23.05.2020, 19:35

Als Antwort auf den Beitrag von Lok24

Re: 10273 Haunted House - Rückseite - Video Freifall Mechanismus - Funktionsweise erkärt.

Lok24 hat geschrieben:

Er spricht doch von den Achsen.... Und er erklärt auch an welchen Wänden es hakt und betont, dass es an den anderen nicht hakt.


Er erwähnt die Führungsräder mit keiner Silbe. Darum ging's mir doch. Hätte ja auch 'ne stumpfe Führung sein können. So, gut nu. Alles geklärt.

Mylenium


https://myleniumsbrickcorner.wordpress.com


Dirk1313
23.05.2020, 19:37

Als Antwort auf den Beitrag von Lok24

Re: 10273 Haunted House - Rückseite - Video Freifall Mechanismus - Funktionsweise erkärt.

Lok24 hat geschrieben:

Moin Dirk,

Dirk1313 hat geschrieben:
Er sorgt u.a. dafür, dass man die Position des Korbs kalibieren kann.
Dafür wird der Korb eine Strecke hoch gefahren und dann fallen gelassen, dann ist die Position des Hakens zur Aufnahme des Korbs bekannt.

Ah, nicht schlecht

Dirk1313 hat geschrieben:
Genau diesen Kalibrierungsmechanismus habe ich noch nicht nachprogrammiert, da mir noch nicht klar ist, wie ich das genau machen sollte.
Um das nachzuvollziehen musst Du danach den Motorsensor auf "0" stellen.

Ich kenne das Modell nicht und kann nicht sagen ob es funktionieren würde.

Man stellt den Antrieb auf "10% Leistung" und startet und fragt dauernd die Geschwidigkeit ab.
Wenn jetzt der Korb an den Haken kommt (+ die Bremsräder) verringert sich die Geschwindigkeit (oder er bleibt stehen). Jetzt wieder 10 Grad nach unten fahren, Motorsensor auf "0", kalibriert.

Dann weiß ich ja wie lange die halbe Kette ist, sagen wir 100. Dann fahre ich 95 nach oben (Tür auf, Korb hängt noch), kleines Päuschen (Zufallszahl!) und dann noch 5.

Das brauchte nur einen Motor. Ich hatte doch meinen Aufzug hier schon mal gezeigt.
Aber der hat feste Anschläge.


Hallo Werner,

Ich habe inzwischen alle Programme fertig:

1. Fahrt zur Tür ganz oben
1b Fahrt zum Fenster für den Photoshoot
1c Fahrt vom Fenster zur Tür ganz oben
2. Fallen lassen
3. Gang einlegen
4. Kalibrierungsprozedur (vereinfacht)

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Viele Grüße
Dirk - Mail

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