EinStein17
19.10.2019, 16:24

Editiert von
EinStein17
19.10.2019, 16:26

Probleme mit erstem MOC

Hallo liebe Community,

ich bin grade dabei mein erstes großes Technik-MOC zu bauen, und bin auch neu hier bei 1000steine, ich habe ein Lego-Forum gesucht, welches mir helfen kann. Mein MOC soll ein Amerikanischer Lastwagen werden, mit drei hinteren Achsen, alle mit Doppelreifen (siehe Bilder).
Ich habe aber ein paar Probleme damit:

1: Das Gewicht der Motoren liegt in der Mitte wo keine Reifen sind, wie kann ich es verhindern, dass der LKW so nach unten hängt? Also wie baue ich es am besten stabil?

2: Er fährt zwar, aber manchmal knackt er noch, liegt es daran das die 2 XL Motoren zu schwach sind? Aber da kommen eh noch 2-6 XL Motoren dazu, dann ist es aber wieder schwerer (Frage 1). Wie viele XL-Motoren sollten reichen? Bis jetzt hat der LKW ein Gewicht von ca. 1238g. Sobald die Zahnräder und Motoren da sind, werden erstmal alle drei Achsen hinten mit 4 XL-Motoren betrieben, 4 weitere kann ich dann noch dazu bauen, was ihn aber wieder schwerer macht. Oder reichen 4 XL Motoren? Andere habe ich nicht.

3: Wie bekomme ich grade hinten ein Ausgleichgewicht hin, ohne Motor? Die letzte Achse schleift beim fahren immer etwas über dem Boden. Und vorne am besten auch noch etwas Gewicht. Aber so, dass er immernoch gut aussieht. Gibt es da Tricks irgendwas schweres, nicht von Lego mit einzubauen? Gewichte?

4: Wie findet ihr das MOC bis jetzt? Wie gesagt, ist mein erstes dieser Art. Er wird noch Licht hinten und vorne bekommen, und fahren kann er bereits, aber noch mit wenigen Problemen.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen, ich möchte ihr aufjedenfall bauen.

Vielen Dank ^^

Bilder:

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EinStein17


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EinStein17
19.10.2019, 17:49

Als Antwort auf den Beitrag von Tenderlok

Re: Probleme mit erstem MOC

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Also soll ich das mit den Motoren so lassen? Es knackt oben bei dem grauen Zahnrad manchmal, liegt es daran, dass es einfach nicht fest genug sitzt und manchmal, grade wenn ich irgendwo gegen komme oder nach hinten fahre es einfach springt?


EinStein17


Mylenium
19.10.2019, 17:52

Als Antwort auf den Beitrag von Tenderlok

Re: Probleme mit erstem MOC

Tenderlok hat geschrieben:

Die Drehzahl wird bereits an der gemeinsamen Welle, auf die beide Motoren wirken, ausgeglichen


Ist faktisch falsch. Da wird nix ausgeglichen. Es wird lediglich der Umstand ausgenutzt, dass ein Motor eventuell den anderen "einbremst", ohne dass der elektrischen Widerstand, der dadurch entsteht, die Toleranzgrenzen überschreitet. Ich halte aber die Verlagerung des Problems von der mechanischen auf die elektrische Ebene für keine saubere Lösung. Mag schon sein, dass das für PF-Motoren unter bestimmten Bedingungen kein Thema ist, aber das Problem wird ja nicht kleiner, je größer der Antriebsstrang wird. Ab einem gewissen Punkt wird diese Belastung um Potenzen größer, als jede zusätzliche Reibung durch ein Differential es je sein könnte und es ist ja auch niemandem geholfen, wenn dann die IR-Empfänger ihre Schutzschaltung zum Einsatz bringen und nix mehr geht.

Mylenium


https://myleniumsbrickcorner.wordpress.com


Mylenium
19.10.2019, 17:55

Als Antwort auf den Beitrag von EinStein17

Re: Probleme mit erstem MOC

EinStein17 hat geschrieben:

Also soll ich das mit den Motoren so lassen? Es knackt oben bei dem grauen Zahnrad manchmal, liegt es daran, dass es einfach nicht fest genug sitzt und manchmal, grade wenn ich irgendwo gegen komme oder nach hinten fahre es einfach springt?


Ignoriere den Unsinn einfach und bau's richtig. Wenn es da oben schon knackt, hast du genau das Problem, was @Tenderlock gerade wegzureden versucht - der Drehzahlunterschied deiner Motoren und somit die effektive Drehmomentdifferenz ist zu groß, um durch den natürlichen Schlupf des Zahnrades und die tolerierbaren Schwankungen bei der elekrtrischen Leistungsaufnahme noch ausgeglichen zu werden.


Mylenium


https://myleniumsbrickcorner.wordpress.com


Lok24
19.10.2019, 17:56

Als Antwort auf den Beitrag von EinStein17

Re: Probleme mit erstem MOC

EinStein17 hat geschrieben:

Also soll ich das mit den Motoren so lassen? Es knackt oben bei dem grauen Zahnrad manchmal, liegt es daran, dass es einfach nicht fest genug sitzt und manchmal, grade wenn ich irgendwo gegen komme oder nach hinten fahre es einfach springt?
Die Räder hägen ja auch noch in der Luft, mach mal die Achse 1 länger und spendiere noch einen 9er Liftarm vorne vor den beiden , sodass sich nichts auseinanderdrücken kann.



Mylenium
19.10.2019, 18:00

Als Antwort auf den Beitrag von EinStein17

Re: Probleme mit erstem MOC

EinStein17 hat geschrieben:

Wie genau sieht so ein Kastenrahmen aus?


Kasten eben - zwei Ebenen, vertikal und horizontal verstrebt. Beispiel habe ich gennant. Und im Offroad-Abschlepper findest du auch mittig ein Ausgleichsdifferenzial (das rote). Also wirklich einfach mal die Anleitungen runterladen und studieren. und natürlich der Grundregel aller Inegnieurskunst folgen: Wenn's zu kompliziert wird, einfachere Lösungen suchen. Es spricht wirklich nix dagegen, jede Achse separat anzutreiben. Im Zweifelsfall ist der Schlupf im Vergleich zum normalen Durchdrehen der Räder je nach Boden völlig unerheblich.

Mylenium


https://myleniumsbrickcorner.wordpress.com


EinStein17
19.10.2019, 18:00

Als Antwort auf den Beitrag von Mylenium

Re: Probleme mit erstem MOC

Sorry, aber ich verstehe es nicht ganz, steige bei dir grade nicht durch... Wie soll ich die Motoren jetzt bauen? Mit einem Diff? Aber bei einem Diff kann man doch nur von einer Seite Drehen oder?


EinStein17


EinStein17
19.10.2019, 18:03

Als Antwort auf den Beitrag von Mylenium

Re: Probleme mit erstem MOC

Ich schaue mir die Anleitung von Arocs mal an, habe die ja hier.


EinStein17


EinStein17
19.10.2019, 18:19

Als Antwort auf den Beitrag von Lok24

Re: Probleme mit erstem MOC

Auf einem Bild sieht man dass der Liftarm von vorne nur mit 2 Noppen an dem mittig liegenden Rahmen befestigt ist.
Diese Überlappung der Teile muss viel länger sein.


Du meinst, da wo dieser eine Beige Pin und dieser Pin mit der Aufnahme von Achsen hinten ist, vorne mein Servo unten, richtig?
Da also einfach länger bauen?

Das scheint mir viel zu viel, und wie soll die Kraft nach hinten auf die Achsen kommen?
Und wie lange sollen die Batterien halten bei 8-12 Ampere Stromverbrauch?

Die beiden Motoren arbeiten ohne Differential auf ein Zahnrad - das ist nicht gut.


Wie viele XL Motoren reichen? 2 oder 4?
Die Batterien, soll eigentlich nur mal etwas fahren und dann im Schrank gut aussehen
Die kraft auf die Achsen? Wie bei den anderen beiden XL, nur auf der anderen Seite.
Ohne Diff? Wollte dort wo die 3 Beigen Zahnräder sind an dessen stelle ein Diff einbauen, wusste aber nicht genau wie, kannst du mit ein Beispiel zeigen?


1.) es gibt Gewichte von Lego
2.) Angelblei
3.) Aufbau hinten drauf
4.) Wenns vorne gar zu schwer wird tut es sich mit dem Lenken schwer....


1.) es gibt Gewichte von Lego - Habe ich noch nicht.
2.) Angelblei - Habe ich auch noch nicht.
3.) Aufbau hinten drauf - das ginge.
4.) Wenns vorne gar zu schwer wird tut es sich mit dem Lenken schwer.... - stimmt.

Sehr eigenartig finde ich, dass die Kabine sehr viel breiter ist als die Achsen?

Ich würde mal eine Bildersuchmaschine anwerfen, wie andere das machen.
Als Anregung sicher nicht schlecht.


Erst war es genau so lang wie die Achsen, aber ich musste die Kabine breiter machen für die Motoren, weiß nicht wie ich die sonst einbauen soll.
Vielen Dank


EinStein17


EinStein17
19.10.2019, 18:21

Als Antwort auf den Beitrag von Lok24

Re: Probleme mit erstem MOC

Die Räder hägen ja auch noch in der Luft, mach mal die Achse 1 länger und spendiere noch einen 9er Liftarm vorne vor den beiden , sodass sich nichts auseinanderdrücken kann.


Erste Achse? Die für die Lenkung oder die erste hinten?
9er Liftarm? Also dort wo es vorne nur mit zwei Pins fest ist, auf beiden Seiten einfach länger bauen?

Danke


EinStein17


EinStein17
19.10.2019, 18:22

Als Antwort auf den Beitrag von Dirk1313

Re: Probleme mit erstem MOC

Also Liftarme, dann an die Seite diese grauen Kasten und oben wieder Liftarme oder wie?

Danke


EinStein17


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