Zypper
14.10.2016, 11:54

+5Team Zypper @ Briqu'Expo in Lomme

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Nun muss ich ja doch rasch berichten, wie es mir und meinem Team im fernen Lomme (Stadtteil von Lille, Nordfrankreich), ergangen ist. Wir sind immer noch ganz benommen von der Freundlich- und Herzlichkeit, mit der wir dort aufgenommen und über ein schönes Wochenende lang betreut worden sind. Ganz zu schweigen vom überaus interessierten und wohlwollenen Publikum, dem zu begegnen wir die unaussprechliche Freude hatten :-)

Die Idee, hinzufahren, ist eigentlich ganz spontan im Sommer entstanden, nachdem der verlockende Aufruf im Magazin ergangen war. Zwar habe ich zuerst gedacht: Lomme-Wo?? Aber unterm Strich sind wir froh, dass wir den Trip gemacht haben. Nach nur einmaligem Umsteigen von ICE zu TGV in Straßburg waren wir pünktlich um 15:37 h in Lille Europe, wo wir auch gleich von dem einen Arnaud abgeholt und zum Hotel kutschiert wurden. (Der andere Arnaud ist einer der Mitorganisatoren und erschien erst später am Abend.) Das Ibis-Hotel lag strategisch günstig in der gleichen Avenue de Dunkerque wie das "Haus der Kinder", in dem die Veranstaltung stattfand: Die Mensa eines alten Zweckbaus mitten im Grünen (nach hinten raus) an einer trostlosen Vorortstraße (nach vorne raus). Für die paar Meter Weg hatte mir Arnaud (der erste) sein Fahrrad zur Verfügung gestellt, und als passionierter Radler, der ich nun mal bin, habe ich diesen ganz besonderen Service sehr gern in Anspruch genommen. (Auch in Rosheim im Sommer hatte ich mir von einem der Söhne Thierrys das Radl borgen dürfen:-)

Ach, man war ja so besorgt um uns. Dutzende Mails hatten den Empfänger gewechselt, viele Fragen und Details konnten so im Vorwege geklärt werden, und immer wieder erkundigte man sich an diesem Wochenende bei mir, ob wirklich alles in Ordnung und zu meiner Zufriedenheit organisiert sei. Ja, was brauche ich auch schon außer einem Tisch und ein paar Stühlen für meine kurzweiligen Spiele? Nachdem ich meine Spiele heuer in Frauenfeld auf der SteinCHenwelt und in Rosheim bei den Fana'Briques gezeigt hatte, hatte ich keine Bange, dass sie nicht auch in Lille/Lomme ein Publikumserfolg werden würden. Und sie wurden natürlich: Die Falschen Freunde finden immer wieder begeisterte Sucherinnen und Sucher, und der Spaß für groß und klein riss einfach nicht ab. Ich musste gar nicht so viel Französisch aufwenden, denn das meiste hatte ich mir ja schon in Rosheim angeeignet. Aber zu meiner Überraschung konnten erstaunlich viele Franzosen Englisch, und einige beherrschten sogar ein paar Brocken Deutsch. (Die Kollegen von Bel.LUG hingegen - wie so typisch für Bewohner eher kleiner Länder - sind grundsätzlich mehrsprachig). Die Sprachbarriere war also am leichtesten zu überspringen. Der andere Arnaud ist übrigens Englischlehrer, insofern war die Verständigung mit den Veranstaltern ebenfalls kein Problem. Und das bisschen "Bitte", "Danke", "Prost" hat man schnell drauf.

Apropos: Bereits mittags wurden zum kleinen Imbiss Rot- und Roséwein gereicht. Man ist eben in Frankreich, wo man eine gute Lebensart zu schätzen weiß. Zum AFOL-Abend hatten die Freunde von FreeLUG eine Art Gulaschkanone vor die Tür gestellt. Es gab eine leckere Spezialität der Gegend, deren Namen ich leider vergessen habe, aber sie erinnerte mich eben an Gulasch und war einfach ausgezeichnet. Dazu gab es - was auch sonst - Pommes Frites.

Insgesamt waren es über 4.000 Besucherinnen und Besucher, die sich trotz sonnigen Herbstwetters auf den Weg in die Halle gemacht hatten. Und wie "chique" die Kinder herausgeputzt waren! Für einen kleinen Ort wie Lomme war diese Veranstaltung auch ein gesellschaftliches Ereignis: Ich wurde der Reporterin der Lokalpresse ebenso persönlich vorgestellt wie dem Monsieur Bürgermeister, dem ich natürlich eine französische Version des Rätsels: T W E R N O I zum Lösen unter die Nase hielt: Bilde daraus nur "ein Wort" ... Nachdem ich ihm auf die Sprünge geholfen hatte, entfuhr ihm ein: "Der Herr haben Geist!" Sein Assistent (oder was das war), stand daneben und grinste ...

Gegen Mittag wurde es an den Ausstellungstagen deutlich ruhiger, nur um danach noch einmal so richtig lebhaft zu werden. In der Ruhepause am Sonntag legte ich das auch von unseren Schwabenstein-Veranstaltungen bekannte Spiel mit dem "Magischen Ring" neu auf: Da müssen die Kinder aus den 2x4-Steinen einen so großen Ring formen, dass sie alle reinpassen und das Ding über ihre Köpfe heben dürfen. Immer wieder ist das ein Moment, an dem alle ganz still und ehrfürchtig werden, und schön ist es auch, danach die Fragen beantworten zu müssen, wie das angehen könne, dass etwas so Eckiges und Störrisches wie ein LEGO Stein plötzlich rund und geschmeidig (und zerbrechlich) geformt werden kann.

Und so könnte ich noch viele kleine Anekdoten und Details erzählen, beispielsweise von dem Jungen, der das Rätsel, das ich bei IngoAlthoefer abgekupfert habe, innerhalb von zwei geschlagenen Stunden löste. (Damit hat er den Rekord des autistischen Jungen gebrochen, der sich auf Langeoog volle 90 Minuten in die Aufgabe versenkt hatte ...) Aber wichtiger als das ist mir, noch folgendes zu bemerken:

Ich bin auch hingefahren, um mit den Leuten vor Ort ins Gespräch zu kommen, und LEGO ist dafür ein besonders geeignetes Mittel, nachgerade, wenn es sich um Spiele handelt, die eine Unterhaltung geradezu herausfordern. Niemand, mit dem ich geredet habe, widersprach meiner These, dass wir froh sein können, im Jahre 2016 zu leben und nicht im Jahre 1916. Nur hundert Jahre ist es her, dass unsere Großväter und Urgroßväter aufeinander geschossen haben, und in meinem Hotel lagen zahlreiche Prospekte aus, die für den Besuch der Kriegsschauplätze "ganz in der Nähe" warben. Wen ich auch gesprochen habe: Dass wir die Grenzen heute einfach so überfahren können - im ICE über die Rheinbrücke bei Kehl - und dass wir alle die gleiche Währung in der Tasche haben: Das ist doch eine Errungenschaft, die ihresgleichen sucht. Das ist doch im besten Sinne "unser Europa". Das dürfen wir uns doch nicht wieder kaputtmachen lassen! Denn dies Europa der offenen Grenzen ist - nach meiner Einschätzung - in Gefahr, wenn wir es nicht vor Ort mit Leben erfüllen, sprich: uns gegenseitig besuchen kommen und in Frieden einem schönen Hobby nachgehen. Darum habe ich die Freunde von FreeLUG herzlich eingeladen, der ComicCon 2017 in Stuttgart das zu verleihen, was ich durch meine Anwesenheit nach Lomme gebracht habe: Internationales Flair. (Stolz teilte einer der Veranstalter das über Lautsprecher dem Publikum mit und erwähnte auch meine weite Anreise aus Stuttgart, was im Saal mit spontanem Applaus quittiert wurde.)

Wie nach jeder Ausstellung dauert es bei mir immer ein paar Tage, bis ich die ganze Tragweite begriffen und "verdaut" habe. Fotos reiche ich nach, sobald ich den Haufen gesichtet habe, der unberührt noch auf der Speicherkarte ruht. Es ist nicht gut, wenn man noch "zu dicht dran" ist, finde ich.

Freundliche Grüße!
Für das Team Zypper
Andreas


"Be the change you want to see in the world..."
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Eisbär
14.10.2016, 15:30

Als Antwort auf den Beitrag von Zypper

+2Re: Team Zypper @ Briqu'Expo in Lomme

Liebër Andreas!

innerhalb von zwei geschlagenen Stunden löste. (Damit hat er den Rekord des autistischen Jungen gebrochen, der sich auf Langeoog volle 90 Minuten in die Aufgabe versenkt hatte ...)


Gib mich.a ein beliebiges Rätsel von Ingo und ich brauche ungeschlagene zwei Wochen, um es nicht zu lösen. Aufgeben könnte ich auch rein prophylaktisch, also in negativer Zeit sozusagen. Oder zählen die 90 Minuten anders, weil sie a) voll sind oder b) auf Langeoog stattfanden?

Stimme aus dem OFF: Von jetzt sofort an?

Von jetzt sofort an bis ich Montag wieder online komme, läuft die negative Zeit.
Von bis ich das Rätsel bekomme bis ich es nicht verstanden habe, geht dann erst später los.

Ich würde mich.a nie trauen, zu behaupten, ich könne den Rekord, ein Rätsel von Ingo schneller als in vollen 90 Minuten oder geschlagenen zwei Stunden zu lösen, schlagen. Langsamer könnte ich bestimmt auch nicht.- Gahnich, das würde ich schaffen.

Unzeitgemessene Grüße
M.a



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Zypper
14.10.2016, 21:01

Als Antwort auf den Beitrag von Eisbär

Editiert von
Zypper
14.10.2016, 21:02

Re: Team Zypper @ Briqu'Expo in Lomme

Geschätztester Eisbär,

um der Wahrheit die Ehre zu geben: die meisten Probanden brechen in der Tat nach kurzer Zeit ab und ziehen ihrer Wege. Daher ist es um so schöner, wenn ich miterlebe, wie sich jemand in die Aufgabe versenken und alles um sich herum vergessen kann. Vielleicht kommt es für diese auf Ausstellungen gar nicht so sehr darauf an, "alles" zu sehen, sondern eher darauf, das, was sie entdecken, intensiv zu erleben.

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Hier haben wir so einen kindlichen Intensivtäter. Plötzlich saß er am Tisch, ganz ruhig und konzentriert, ganz bei sich, ganz da mit sich und dem Spiel. Für eine geraume, nicht genau gemessene Zeit - und war ebenso unauffällig wieder verschwunden, wie er das Rätsel ungelöst auf dem Tisch liegen ließ.

S'ist ja dies auch nicht "Ingos" Spiel, sondern der hat das ja auch bloß übernommen von einem Schöpfer aus den Fuffzigern. Es eignet sich eben hervorragend für eine Version aus LEGO, und es ist doch schön, das eine so olle Kamelle auch in unserer Zeit noch begeisterte Ausprobierer findet ...

Findet:
Andreas


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Brixe
16.10.2016, 15:18

Als Antwort auf den Beitrag von Zypper

Editiert von
Brixe
16.10.2016, 15:57

+6Re: Team Zypper @ Briqu'Expo in Lomme

Hallo Andreas,

Zypper hat geschrieben:


Nun muss ich ja doch rasch berichten, wie es mir und meinem Team im fernen Lomme (Stadtteil von Lille, Nordfrankreich), ergangen ist. Wir sind immer noch ganz benommen von der Freundlich- und Herzlichkeit, mit der wir dort aufgenommen und über ein schönes Wochenende lang betreut worden sind. Ganz zu schweigen vom überaus interessierten und wohlwollenen Publikum, dem zu begegnen wir die unaussprechliche Freude hatten :-)

Glückwunsch, dann hat sich die weite Anreise ja gelohnt.
Auch ich freue mich immer wieder, mich mit Besuchern unterhalten zu können.


Die Idee, hinzufahren, ist eigentlich ganz spontan im Sommer entstanden, nachdem der verlockende Aufruf im Magazin ergangen war.

Flug schon gebucht?


Nachdem ich meine Spiele heuer in Frauenfeld auf der SteinCHenwelt und in Rosheim bei den Fana'Briques gezeigt hatte, hatte ich keine Bange, dass sie nicht auch in Lille/Lomme ein Publikumserfolg werden würden. Und sie wurden natürlich: Die Falschen Freunde finden immer wieder begeisterte Sucherinnen und Sucher, und der Spaß für groß und klein riss einfach nicht ab.

Ja, ein tolles Suchspiel, welches ich in Langeoog kennenlernte und bei dem es darum geht, wie bei Memory gleiche Kärtchen zu finden. Man muss höllisch aufpassen, nicht an ein scheinbar gleiches Kärtchen, einen "Falschen Freund" zu geraten. Ganz wie im richtigen Leben.


Insgesamt waren es über 4.000 Besucherinnen und Besucher, die sich trotz sonnigen Herbstwetters auf den Weg in die Halle gemacht hatten. Und wie "chique" die Kinder herausgeputzt waren! Für einen kleinen Ort wie Lomme war diese Veranstaltung auch ein gesellschaftliches Ereignis: Ich wurde der Reporterin der Lokalpresse ebenso persönlich vorgestellt wie dem Monsieur Bürgermeister, dem ich natürlich eine französische Version des Rätsels: T W E R N O I zum Lösen unter die Nase hielt: Bilde daraus nur "ein Wort" ... Nachdem ich ihm auf die Sprünge geholfen hatte, entfuhr ihm ein: "Der Herr haben Geist!" Sein Assistent (oder was das war), stand daneben und grinste ...

Ich kenne das Spiel noch nicht. Welches ist jetzt die richtige Lösung? z.B. Rotwein, das ja nur aus einem Wort besteht, oder eben "ein Wort", französich "un mot" aus z.B. den Buchstaben N U T O M?


Und so könnte ich noch viele kleine Anekdoten und Details erzählen, beispielsweise von dem Jungen, der das Rätsel, das ich bei IngoAlthoefer abgekupfert habe, innerhalb von zwei geschlagenen Stunden löste. (Damit hat er den Rekord des autistischen Jungen gebrochen, der sich auf Langeoog volle 90 Minuten in die Aufgabe versenkt hatte ...)

Rekord im Sinne der Dauer, die der Junge an deinem Tisch verbracht hat? Denn ein Schnelligkeitsrekord konnte das ja wohl nicht sein, es sei denn, die Zeit vergeht in Lommme anders als auf Langeoog.
2014 lag der (Dauer-)Rekord, den ein Junge (Paul) an meiner Anlage verbrachte bei ganzen 3 Tagen.


Wie nach jeder Ausstellung dauert es bei mir immer ein paar Tage, bis ich die ganze Tragweite begriffen und "verdaut" habe.

Verständlich, so viel Aufmerksamkeit seitens der Veranstalter und des Publikums muss erstmal verarbeitet werden. Ich leide mit dir.


Fotos reiche ich nach, sobald ich den Haufen gesichtet habe, der unberührt noch auf der Speicherkarte ruht. Es ist nicht gut, wenn man noch "zu dicht dran" ist, finde ich.

Es eilt nicht. Eine Ausstellung ist nunmal kein Sanatoriumsaufenthalt. Da braucht es eine Weile, bis man physisch und mental wieder zu Kräften gekommen ist.


Freundliche Grüße!
Für das Team Zypper
Andreas

Gruß zurück, bis zur nächsten Ausstellung mit "falschen" und "echten" Freunden,
M A N O I R


Ausstellungen 2020: Bricks am Meer, Absolut Steinchen, 1000Steine-Insel, Bricking Bavaria


Dirk1313 , friccius , 66er , Thomas52xxx , heinz , Matze2903 gefällt das (6 Mitglieder)


Zypper
17.10.2016, 19:46

Als Antwort auf den Beitrag von Brixe

Editiert von
Zypper
17.10.2016, 19:55

Mehr Fotos

Juhu zusammen,

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Die Bilder gleichen sich, wie sie sich wiederum nicht gleichen. Hier bei der Vorbereitung.

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Der bessere Titel wäre übrigens "Falsche Zwillinge" - das haben Leute aus dem Publikum vorgeschlagen. Klingt auch nicht schlecht und trifft es unter Umständen besser.

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Langsam hebt sich der "magische Ring" ...

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Und hier der gar nicht erschöpfte Schöpfer ...

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Das "Familienfoto" ist auch in Lomme obligatorisch gewesen.

Das sind jetzt die Bilder, die mir zugesandt worden sind. Weitere folgen irgendwann ...

Eine Woche Korea klingt in der Tag verlockend, bedauerlicherweise haben wir zu der Zeit vom Verein aus eine Terminverpflichtung ...

Grüßle
A

P.S. In der französischen Version wird aus " E I N W O R T" übrigens "J U S T E U N M O T" :-)
P.S. "Rekord" ist nicht ganz ernst gemeint. Ausgedrückt haben wollte ich das Kompliment, dass sich Leute lange mit einer Sache beschäftigen. Einer wie Paul spielte ja in einer ganz anderen Liga. Der war auf Langeoog 2014 ja unser Hilfs-Fahrdienstleiter :-)

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Hier sind die beiden nochmal :-)


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Steinemann
17.10.2016, 20:08

Als Antwort auf den Beitrag von Zypper

Re: Mehr Fotos > Leider alle unscharf :-( (ohne Text)

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Gut gehauene Steine schließen sich ohne Mörtel aneinander. (Marcus Tulius Cicero)


Zypper
18.10.2016, 12:47

Als Antwort auf den Beitrag von Zypper

+1Noch mehr Fotos ...

Dieses Bürogebäude ist inspiriert vom Original, das direkt über meinem Ankunftsbahnhof Lille Europe steht:

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Schön gelungen ist die überhängende Fassade.

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Verglichen mit dem Original sieht man aber, dass es sich der Erbauer mit den Fenstern bissl einfach gemacht hat. Gerade die aber verleihen dem Gebäude doch erst den rechten Clou!

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Was aber das TZ nicht daran hindert, vor dem MOC zu posieren:

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Überhaupt waren wir viel unterwegs auf den Anlagen - Vorsicht beim Überschreiten der Gleise!

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Und Vorsicht vor jeder Höhe und den Untiefen eines Meeres aus blautransparenten Rundeinerplatten. Für das zu der Hand gehörende Kind kam jedoch jede Rettung zu spät ...

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Hier nochmal von der Gleisperspektive aus:

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Eher ernste Themen fanden auch ihren Platz:

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Aber zum Glück gab es ja die äußerst schmackhafte französische Küche, in der die Jungs sich dann und wann stärken konnten:

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Beim Mosaikbau konnten nicht genug Hände mithelfen; jede einzelne wurde gebraucht!

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Auch am "gelben Bautisch" ging es hoch her - bzw hoch hinaus.

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In einer Minifig-Butike nutzten die Vier die Gelegenheit, sich neu einzukleiden.

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Impression von der Rückfahrt nach Ankunft im Pariser Nordbahnhof.

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Vom Ostbahnhof ging es nach einer guten Stunde weiter, das sind nur schlappe 800 Meter zu Fuß. Mit Gepäck, versteht sich, und alles andere als barrierefrei. Mann, haben die Berliner es gut mit ihrem Hauptbahnhof!

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Heidenei, da kommt man voran, wenn der ICE mit diesem Tempo gen Straßburg brettert ...

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Zu sehen jibbet allerdings nuschnix - außer viel Gegend und schiefen Strommasten ...

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Mehr Fotos und Links zu einem Lokalfernseh-Bericht gibt es auf der BELUG-Seite, die auch auf einen "Krantenartikel" verweist. Man muss weder französisch noch flämisch verstehen, um den Berichten zu folgen. So oder ähnlich klingt das alles auch auf deutsch kaum anders.

Grüßle
A

Ach und übrigens: Unscharf ist Kunst. Scharf kann ja jeder :-9


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IngoAlthoefer gefällt das


Lok24
18.10.2016, 12:52

Als Antwort auf den Beitrag von Zypper

Re: Noch mehr Fotos ...

Hallo Andreas,

Zypper hat geschrieben:

Dieses Bürogebäude ist inspiriert vom Original, das direkt über meinem Ankunftsbahnhof Lille Europe steht:


Danke für die interessanten Berichte.

Grüße

Werner



Gesamter Thread: